Habe ich Chemie im Körper?

Bin ich belastet mit giftigen Chemikalien? Beeinträchtigen welche meine Gesundheit? Hast du dich das auch schon ab und zu gefragt?

Immer häufiger werden wir bombardiert mit Schreckensmeldungen, dass wieder der eine oder andere schädliche Stoff in die Umwelt gelangt ist bzw. in unserer Nahrung vorkommt oder sich in unseren Körperpflegeprodukten befindet oder am Himmel versprüht wird … die Liste kann beliebig verlängert werden …

Natürlich sollten wir solche Nachrichten ernst nehmen und uns nach Möglichkeit auch dafür einsetzen, dass in Zukunft weniger Gift in die Umwelt gelangen kann. Zum Beispiel hat manch eine Petition bzw. Unterschriftenaktion da schon Früchte getragen. Und natürlich können wir Produkte meiden, die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten.
Dies soll aber nicht Thema meines heutigen Artikels sein.

Mir geht es hier und grundsätzlich darum, wie wir für uns persönlich herausfinden, von welchen Belastungen wir betroffen sind und von welchen nicht.
Früher habe ich das erfahren, wenn ich meinen Heilpraktiker besuchte und er mit Hilfe von Bioresonanz das Vorhandensein bestimmter Stoffe in meinem Körper feststellte. Da ich inzwischen seit Jahren keinen Heilpraktiker mehr benötigte, bin ich froh, dass ich jetzt selbst in der Lage bin, ganz leicht potentiell gefährliche Substanzen in meinem Körper zu identifizieren.

Wie du selbst schädliche Stoffe in deinem Körper ausfindig machen kannst

Durch einen einfachen kinesiologischen Test kannst du selbst herausfinden, was dich belastet.
Nahezu jeder kann es lernen, ist gar nicht kompliziert. Eine einfache Video-Anleitung für Anfänger findest du hier:

Willst du´s wirklich wissen?

Der Test beruht auf der quantenphysikalischen Erkenntnis, dass jegliche Materie eigentlich nur Schwingung, also Information ist.
Jeder bestimmte Stoff, jede Chemikalie hat ein einzigartiges Schwingungsmuster. Denken oder sprechen wir das Wort, das für diesen bestimmten Stoff steht, ist dies ebenfalls Schwingung. Durch den einfachen Muskeltest, den ich beschrieben habe, findest du heraus, ob die Schwingung eines Stoffes in deinem Körper gespeichert ist. Das Ganze hat mit Resonanz zu tun und der Tatsache, dass unsere Muskeln auf manche Schwingungen mit einer Stressreaktion antworten.

Falls du gerne mehr über diese Phänomene erfahren möchtest, schreib es mir gerne in einem Kommentar oder auf Facebook. Ich werde dann ausführlicher dazu berichten.

Jetzt aber ganz praktisch:

Wenn du einen bestimmen Stoff bzw. eine Chemikalie im Visier hast, dann frage nach meiner Anleitung im Video gezielt, ob er bei dir vorhanden ist. Nehmen wir als Beispiel Glyphosat, das bei vielen Menschen auch im Blut nachgewiesen werden kann.

Stelle folgende Frage:
Befindet sich Glyphosat in meinem Körper?
Führe den Test aus und achte darauf, ob du eine „Ja“- oder „Nein“-Antwort erhältst.
Bei „Ja“ solltest du weiter fragen:
Ist meine Gesundheit durch diese Belastung gefährdet?
Falls ein „Ja“ kommt, empfehle ich dir, dies durch einen Spezialisten deiner Wahl überprüfen zu lassen. Solange du mit dem kinesiologischen Test nicht völlig vertraut bist, besteht die Möglichkeit, dass er nicht korrekt ausgeführt bzw. interpretiert wird. Du solltest dich also nicht verrückt machen mit einem Ergebnis, wenn es nicht anderweitig bestätigt wird.
An dieser Stelle muss ich anmerken, dass meine Tipps hier selbstverständlich nur Anleitung zur Selbsthilfe bieten können und verlässliche Diagnosen in fachkundige Hände gehören.
Dies soll dich aber nicht davon abhalten, es mit dem Test einmal zu versuchen, denn in der Regel ist er sehr zuverlässig!

In meinem Seminar vermittle ich alles, was du brauchst, um verschiedene kinesiologische Tests sicher anwenden zu können (und noch viel mehr …)
Natürlich kann ich dich auch persönlich beraten, wenn du das wünschst.

Vorerst wird dir aber meine Gratis-Anleitung eine Menge Spaß machen und dir womöglich einige Aha-Erlebnisse bescheren!

Lass dich überraschen, was du mit dem Test sonst noch so alles anfangen kannst!

Willst du´s wirklich wissen?

Herzliche Grüße von deiner

Folkhild

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hinweis zum Datenschutz: Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse und mein Name gespeichert werden, damit ich einen Kommentar zu diesem Blogartikel abgeben kann. Meine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Meine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Die Daten werden über eine verschlüsselte Verbindung übertragen und sind sicher. Ich stimme dieser Regelung und den → Datenschutzbedingungen zu.


CAPTCHA-Bild
Bild neu laden