Phänomen Wasser – Teil 1

Was ist eigentlich Wasser?

Wasser, die Quelle allen Lebens, ist offenbar ein ganz erstaunliches Element. Es verändert ständig seine Form, seine Eigenschaften, seine Funktionen, es ist immer in Bewegung, es ist das wandelbarste Molekül unseres Planeten.

Seit Milliarden von Jahren fällt Wasser z.B. als Schnee zur Erde und jeder Schneekristall unterscheidet sich von allen anderen, jeder ist einzigartig.

Das Wasser verhält sich physikalisch betrachtet in keinem Punkt so, wie es die Forscher im Vergleich mit ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Nach den Gesetzen der Physik müsste zum Beispiel sein Siedepunkt bei tiefen Minusgraden liegen und es müsste sich, wenn es friert, zusammenziehen, statt sich auszudehnen, wie wir das alle aus dem Physikunterricht kennen.

Chemisch gesehen, ist Wasser eine Molekülverbindung aus einem negativ elektrisch geladenen Sauerstoffatom mit zwei positiv geladenen Wasserstoffatomen.

Durch die gegenseitige Anziehung bilden sich Wasserstoffbrücken, sogenannte Cluster, die sich zum Teil immer wieder lösen und neue Verbindungen eingehen.

Bis zu 700 Moleküle können sich so zusammenschließen und bilden ständig neue Strukturen, die von den weltgrößten Rechnern kaum erfasst werden können.

Durch diese besondere physikalische Struktur kann das Wasser Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben.
Der leider jüngst verstorbene japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto hat durch unzählige Fotografien von gefrorenen, kristallisierten Wassertropfen den Nachweis erbracht, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat.

Die Wasserstruktur wird offenbar von Schwingungen geprägt, seien es Schwingungen von Stoffen, von Worten, Gedanken, Gefühlen oder Musik. Deshalb sollten wir Wasserwesen tunlichst auf unsere Gedanken achten!

Wie wirkt sich dieses Wasser mit seinen Schwingungen im menschlichen Körper aus?

So wie ca. 70% der Erde von Wasser bedeckt sind, besteht auch unser Körper zu ca. 70% aus Wasser.

Wie wir u. a. durch Dr. Emoto erfahren haben, dient das Wasser als Informationsträger. Diese Funktion ist auch seine Hauptaufgabe im menschlichen Körper. Es ist Träger aller körperlichen und geistigen Informationen.

Wasser durchdringt jede unserer Körperzellen, d. h., die Zellen bestehen zum großen Teil aus Wasser und diese schwimmen in Wasser, das alle Zellen miteinander verbindet.

Das Wasser ermöglicht die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände.

  • Es regelt alle Funktionen des Organismus wie z. B. Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herzkreislauf-Funktion sowie Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen.
  • Es wirkt als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel.
  • Es transportiert schädliche Schlacken aus dem Körper hinaus und Nährstoffe in die Zellen hinein.
  • Es reguliert die Körpertemperatur.

Durch die Nieren fließen täglich ca. 2000 l Blut. Wir scheiden täglich eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser aus.
Wenn dieser Verlust nicht hinreichend ausgeglichen wird, kann es zu einer Vielzahl an unerwünschten Symptomen kommen.
Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj hat in seinem Buch „Wasser – die gesunde Lösung“ eindrücklich belegt, dass Wassermangel die Ursache vieler Krankheiten ist.

Wie viel Wasser sollten wir trinken?

Wir sollten im Schnitt zwei Liter täglich trinken, wobei als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilo Körpergewicht.

Dr. Batmanghelidj empfiehlt: Morgens nach dem Aufstehen zwei Gläser Wasser, um den Wasserverlust auszugleichen, der während des Schlafens stattgefunden hat. Sonst ein Glas eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit, ein Glas zweieinhalb Stunden danach. Am besten noch zwei Gläser zur Hauptmahlzeit oder vor dem Schlafengehen.

Viele Menschen – so wie ich – empfinden selten ein natürliches Durstgefühl und müssen sich irgendwie motivieren, ans Wassertrinken zu denken.
Mir persönlich hilft es, eine schöne Karaffe voll an meinem Arbeitsplatz stehen zu haben. Daraus schenke ich mir dann automatisch immer wieder nach.
Oder jemand meint es richtig gut mit uns, indem er uns erinnert oder uns immer mal wieder einfach ein Glas voll bringt, so wie es mein Liebster tut!

Mehr zum Thema Wasser gibt es in Kürze in Teil 2.

Bis dahin herzliche Grüße von deiner

Folkhild


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